Equinor-Aktie: Das ist hart!

Equinor aus Norwegen ist am Montag hart angegangen worden. “Erpressung”, so eine Beobachtung. Denn zwei Großaktionäre sollen bei den Norwegern nun Druck machen. Es geht darum, Klimaziele zu verfolgen – was Equinor offenbar in den Augen von zahlreichen Investoren nur halbherzig verfolgt.

Die Aktie verlor am Montag annähernd 2 %, befindet sich aber noch immer in einer kleinen Erholungs- oder Ruhephase. Der Trend des Titels ist seit einigen Wochen vergleichsweise positiv, wenngleich auch nur langsam steigend.

Analysten sind hier sehr zuversichtlich – Equinor habe Chancen

Equinor wird langfristig viel zugetraut, weil die Norweger in die unterschiedlichsten Energiequellen investieren. U.a. allerdings auch in fossile Energiequellen wie Gas. Die Erträge werden teils verwendet, um in neue Energie-Transformationsprojekte zu investieren – und dies weltweit.

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Einerlei, sagen die kürzerfristig orientierten Beobachter und Analysten. Faktisch wollen Großaktionäre eine deutlichere Hinwendung zu Klimazielen.

Die Stimmung ist dennoch weiterhin relativ moderat, auch wenn die Diskussion noch anhalten dürfte. Wirtschaftlich betrachtet ist und bleibt Equinor aktuell mit dem KGV von knapp 9 für das laufende Jahr recht günstig. Im kommenden Jahr würden die Gewinne weiter steigen, erwartet der Markt.

Jenseits der politischen Diskussion also ist das Unternehmen seit Anfang März relativ attraktiv geworden – und bietet eine sagenhafte Dividendenrendite von gut 9 %!

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