Nikola-Aktie: Wahnsinn!

Liebe Leserinnen und Leser,

aktuell ist die Energiewende bei vielen Investoren und auch an den Börsen kaum noch ein Thema. Schade, denn hier lässt sich viel Geld verdienen.

Auf der anderen Seite aber schmieren einige der großen Unternehmen aktuell richtig ab. Vorreiter: Nikola. Die Amerikaner verloren auch am Montag weiter. Es ging um mehr als -6,3 % abwärts. Noch schlimmer für Investoren und auch für Analysten, die sich mehr versprochen haben: Selbst eine große Maßnahme hat dem Titel nichts mehr gebracht.

Die Aktie ist in einem immensen Abwärtstrend, aus dem es kein Entrinnen mehr zu geben scheint. Sehen wir uns die Aktie an – und dann eine Alternative, die richtig gewinnen könnte.

Nikola: Wird das eine Pleite?

Die Notierungen sind alleine in den vergangenen fünf Tagen um mehr als -21 % nach unten gezogen. Das Schicksal dieser Aktie ist regelrecht traurig.

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Denn: Die Aktie wurde inzwischen sogar mit einer Kapitalmaßnahme überzogen. Die hätte Linderung und Besserung bringen sollen, wenn nicht gar müssen.

Für 30 frühere Aktien gab es in den Depots der Investoren 1 neue Aktie. Im Endeffekt sollte der Kurs der Aktie sich damit verdreißigfachen. Das macht optisch etwas her. Die Aktie hätte an die 10 Euro kosten können.

Doch die Maßnahme verpufft. Die Aktie ist nur noch mit 7,10 Euro bewertet, was auch bedeutet, dass nach früheren Maßstäben 0,23 Euro zu zahlen wäre. Pro Aktie also wird nur noch ein Witzbetrag aufgerufen.

Die Marktkapitalisierung ist inzwischen zudem regelrecht lächerlich. Denn das Unternehmen ist nur noch 370 Millionen Dollar wert.

Die beiden Punkte ergeben ein Bild. Nikola ist nach alten Maßgaben nur noch 0,23 Euro wert. Zudem ist die Marktkapitalisierung auf deutlich weniger als 500 Millionen Euro und auch 500 Millionen Dollar gesunken.

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Damit ist klar, dass sich derzeit nur noch Spekulanten mit der einst großen Aktie beschäftigen. Der E-LKW-Hersteller hat vor kurzem bekannt gegeben, dass er nun mit Walmart Canada kooperiert. Es geht darum, dass das Handelsunternehmen die Leistungen in der Flotte aufnimmt.

Nur: Das hat offenbar keinen besonderen Effekt: Es geht um 1 (!) LKW, von dem die Rede war.

Dass die Aktie am Rande ist, ist wiederum nicht verwunderlich: Denn Nikola wird im laufenden Jahr wohl ein Minus von -500 Millionen Dollar erwirtschaften. Dabei liegt der Umsatz mit 126 Millionen Dollar deutlichst unter dem Minus. Intuitiv könnte man fragen: Wäre es nicht besser, einfach nichts zu tun?

Sehen Sie sich die Alternative an: Im Energie-Sektor können Sie statt auf E-LKWs auch auf Rohstoffe bauen, konkreter: Uran. Uran wird für AKWs benötigt – dies ist schlicht der Energielieferant (wenn es um die Grundlast geht) der Energiewende.

Wer Uran herstellt oder damit handelt, hat Zukunftstechnologie in der Hand. Hier wird Geld verdient. Die Kurschancen sind enorm!

So taxieren Analysten und Beobachter bei einem solchen Unternehmen die Kurschancen auf 500 %!

500 % statt 68 % Verlust wie oben beschrieben seit 1. Januar – das ist der Unterschied zwischen Reichtum und Verarmung für Investoren.

Wer darüber nachdenkt, versteht die Zusammenhänge: Uran wird benötigt,  und zwar heute, morgen und in den nächsten Jahrzehnten. Die Zukunft von E-LKW hängt noch in der Luft. Die 500%-Chance wird damit um ein Vielfaches attraktiver – noch in diesen Tagen.

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Dieser Hype aber hat anders als E-LKW schon jetzt riesige Nachrichten zu Aufträgen und Nachfrage. Rund um den Erdball. Es geht um 500 %!  Klicken Sie einfach hier.

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