Story der Woche Calibre Mining: Neu im Depot und mit 100% Potential

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

der Goldpreis hat sich wieder deutlich von seinem neuen Allzeithoch entfernt. Dieser Kursrückgang hat auch die Kurse der Minen umgehend fallen lassen und wie üblich haben die Gold- und Silberproduzenten mit einem Hebel auf den Preis der Edelmetalle reagiert. In diesem Fall wirkte der Hebel negativ, sodass die Verluste der Minen größer waren als die des Gold- oder Silberpreises. Wie bei den Gold- und Silberaktien üblich, war die Volatilität erneut deutlich höher als man dies von anderen Aktien gewöhnt ist.

Ein Grund für dieses Phänomen ist die relative Enge des Marktes. Sie führt dazu, dass selbst vergleichsweise geringe Kapitalströme zu starken Kursschwankungen führen können. Im Fall von Calibre Mining kamen interne Nachrichten hinzu. Sie verunsicherten zunächst die Anleger und verstärkten den Abgabedruck. Die Aktie war nach einem Kursanstieg von fast 100% überkauft und eine Korrektur lag in der Luft. In dieser Situation waren der Kursrückgang beim Gold und die Nachricht von einem Erdrutsch, der die Goldproduktion bei Limon Norte im zweiten Quartal eingeschränkt hatte, Anlässe, welche die ohnehin verkaufsbereiten Anleger nur noch schneller auf den Verkaufsknopf drücken ließen.

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Der Erdrutsch hat zwar die Goldproduktion im laufenden Quartal negativ beeinflusst, ist aber ansonsten kein Grund zu anhaltender Sorge. Menschen kamen zum Glück nicht zu Schaden und auch die Technik wurde nicht beschädigt. Damit könnten sich die Verkäufe vieler Anleger als übereilt herausstellen, denn das Calibre-Management hat zwar vor einer niedrigeren Goldproduktion im 2. Quartal gewarnt, die Ziele für das Gesamtjahr jedoch bestätigt. Sie liegen weiterhin bei 275.000 bis 300.000 Unzen Gold. An der grundlegend positiven Entwicklung hat sich somit nichts geändert und das Management geht davon aus, dass die Goldproduktion nicht dauerhaft beeinträchtigt sein wird.

Für das Valentine-Projekt im kanadischen Neufundland wurden zudem sehr gute Bohrergebnisse bekanntgegeben. Sie unterstreichen einmal mehr das Potential dieses erstklassigen Projekts, das Calibre erst zum letzten Jahreswechsel übernommen hat. Selbst auf dem Rekordhoch der letzten Tage war die Aktie im Vergleich zu anderen Goldminen keineswegs teuer. Der kanadische Broker Canaccord sieht das Kursziel weiterhin bei 3,75 CAD, was einem Potential von über 100% entspricht und verweist darauf, dass die Aktie am 24. Juni in den TSX-Composite-Index aufgenommen wird. Dies hat in der Regel Käufe von den Fonds zur Folge, die einfach nur den Index abbilden.

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