Top Performance der Woche SilverCrest Metals: In nur sieben Monaten schuldenfrei

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

im März hat SilverCrest Metals seine Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2023 vorgelegt und dabei auf der ganzen Linie überzeugt, denn die eigenen Prognosen wurden übertroffen. Die Betriebsmarge lag bei beeindruckenden 61%, 121,1 Millionen freier Cashflow wurden generiert und das Eigenkapital stieg um 54,4 Millionen US-Dollar. Damit kann SilverCrest Metals nur sieben Monate nach dem Beginn der kommerziellen Produktion auf der Las-Chispas-Mine in Mexiko berichten, dass das Unternehmen schuldenfrei ist.

Zurückgezahlt wurden vor allem in der ersten Jahreshälfte 50 Millionen US-Dollar Schulden. Der hohe freie Cashflow ermöglichte es dem Unternehmen zusätzlich, für insgesamt 37,2 Millionen US-Dollar eigene Aktien zurückzukaufen. Das Jahr 2023 wurde dennoch mit einem Kassenbestand von 105,2 Millionen US-Dollar beendet. In 2024 wird sich allerdings das Tempo des Bargeldaufbaus verlangsamen. Zwar ist der Silberpreis in diesem Jahr gestiegen, doch auf SilverCrest Metals kommen nun auch Steuerzahlungen zu. Dennoch ist das Unternehmen im Vergleich zu anderen Silberminen derzeit bestens aufgestellt.

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Gefördert wurden im 4. Quartal 2023 14.100 Unzen Gold und 1,34 Millionen Unzen Silber. Rechnet man auch das Gold in Silber um, ergeben sich so 2,47 Millionen Unzen Silberäquivalent. Verkauft wurden 16.100 Unzen Gold und 1,28 Millionen Unzen Silber, bzw. 2,56 Millionen Unzen Silberäquivalent. Wie profitabel das Unternehmen derzeit arbeitet, zeigt ein Blick auf die Kosten. Die Cash-Kosten (Löhne und Energie) beliefen sich auf 7,45 US-Dollar je Unze Silber, die All-in Sustaining Costs (AISC) auf 14,36 US-Dollar. Damit lag das Unternehmen innerhalb der Prognosespanne für das zweite Halbjahr 2023 von 13,75 bis 15,50 US-Dollar pro verkaufter Unze Silberäquivalent.

Das Gold wurde durchschnittlich zu 1.979 US-Dollar und die Unze Silber zu 23,09 US-Dollar verkauft. Dadurch ergaben sich Umsatzerlöse in Höhe von 61,3 Millionen US-Dollar und Umsatzkosten in Höhe von 24,4 Millionen US-Dollar, was zu einem Minenbetriebsgewinn von 36,9 Millionen US-Dollar führte. Das entspricht einer Betriebsmarge von 60 Prozent. Unter dem Strich blieb ein Nettogewinn von 35,9 Millionen US-Dollar bzw. ein unverwässerter Gewinn von 0,25 US-Dollar pro Aktie.

Im Jahr 2024 möchte SilverCrest Metals die Produktion auf der Mine weiter herauffahren. Gleichzeitig machte das Unternehmen deutlich, dass man auch weiterhin zu den Silberproduzenten mit den niedrigsten Produktionskosten zählen wird. Für die investierten Anleger sind das hervorragende Aussichten, denn man sitzt im wahrsten Sinne des Wortes auf einer wahren Goldgrube.

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