Watchlist Aktie der Woche Smartsheet: Entsteht hier der nächste Highfligher?

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

die Smartsheet-Aktie hat es Mitte März regelrecht zerlegt, denn mit dem Rückfall unter die Marke von 38 US-Dollar wurde ein Verkaufssignal generiert. Bis auf 34 US-Dollar fiel der Wert bereits zurück, ehe eine Erholung einsetzte. Dennoch sind weitere Abgaben bis in den Bereich von 32,00 und 27,50 US-Dollar möglich. Für das Team des Hypergrowth Börsendienstes eröffnet sich damit wieder einmal die Chance, von einem irrationalen Markt zu profitieren und damit nicht nur günstig, sondern unverschämt günstig in einen neuen Wert einsteigen zu können.

Die entscheidende Frage ist dabei wieder einmal, ob es bei Smartsheet tatsächlich so schlecht läuft wie es der Kurssturz anzudeuten scheint. Die Antwort ist Nein, denn Smartsheet ist ein Unternehmen, dass sich einer hohen Kundenbindung erfreut und gleichzeitig gut planbare Cashflows aufweist. Angeboten wird eine Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Arbeitsprozesse zu organisieren, zu verfolgen und zu automatisieren.

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Die Software von Smartsheet ermöglicht das Erstellen von Projektplänen, Aufgabenlisten, Gantt-Diagrammen, Berichten und Dashboards. Sie ist für verschiedene Anwendungsfälle einsetzbar, von Projektmanagement und Aufgabenverfolgung bis hin zur Ressourcenplanung und Kundenverwaltung. Wird die Software allerdings einmal eingesetzt, ist es für die Kunden aufwendig, sie durch eine neue Anwendung eines anderen Anbieters zu ersetzen. Daraus ergibt sich die hohe Kundentreue. Ein großer Vorteil der Software von Smartsheet ist, das sie in nahezu jedes bestehende System integrierbar ist. Die Software läuft in der Cloud und abgerechnete wird pro Nutzer in der Regel einmal im Monat.

Diese typische Abo-Modell verschafft Smartsheet planbare Umsätze. So stieg der Umsatz seit dem Börsengang im Jahr 2018 von 111 auf 958 Millionen US-Dollar. Diesem Anstieg um 762 Prozent konnte der Kurs allerdings nicht folgen. Er stieg lediglich um 100%. Stark gestiegen ist hingegen der Cashflow. Er ist seit dem vorletzten Geschäftsjahr positiv und steigt momentan überproportional stark an. Dieser Erfolg wird von der Börse noch nicht honoriert. Auch die positive Entwicklung seit dem letzten Abverkauf wird sträflich ignoriert. So stieg der Umsatz im gerade abgeschlossen Geschäftsjahr um 25 Prozent auf 958,3 Millionen US-Dollar, während sich das operative Ergebnis von -36 auf +101 Millionen US-Dollar verbessert hat. Der Cashflow stieg im gleichen Zeitraum von 10 auf 145 Millionen US-Dollar an.

Trotz dieser guten Zahlen notiert die Aktie heute niedriger als noch vor einem Jahr. Diese Ignoranz der Börse wird nicht ewig bestehen. Für das Team des Hypergrowthaktien Börsendienstes ist sie allerdings eine Chance, die sie nutzen wollen. Deshalb legen sie sich mit einem frechen Abstauberlimit von 29,73 US-Dollar bzw. 27,38 Euro auf die Lauer.

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