Top Performance der Woche Lundin Gold: Der hohe Goldpreis lässt die Gewinne sprudeln

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

Lundin Gold ist ein kanadisches Unternehmen mit Hauptsitz in Vancouver, fördert sein Gold allerdings auf der Fruta-del-Norte-Goldmine im Südosten Ecuadors. Zu ihr gehört ein sehr großes und größtenteils noch nicht exploriertes Landpaket, während die Mine selbst zu den höchstgradigen Goldminen der Welt zählt. Dies spiegelt sich auch in den kürzlich bekanntgegebenen Produktionszahlen zum vierten Quartal und zum gesamten Geschäftsjahr 2023 wider.

Für das Jahr 2023 vermeldete Lundin Gold eine Produktion von 481.274 Unzen Gold zu nachhaltigen Gesamtkosten (AISC) von 860 US-Dollar pro verkaufter Unze. Das sind hervorragende Zahlen, denn die Produktionskosten liegen weit unter dem Branchenschnitt und pro verkaufter Unze arbeitet Lundin Gold mit einer Marge von rund 1.000 US-Dollar.

Erfreulich ist aus Sicht der investierten Anleger auch, dass die Prognose des Managements eingehalten wurde. Sie war im Verlauf des Jahres bereits nach oben korrigiert worden und hatte eine Goldproduktion von 450.000 bis 485.000 Unzen angekündigt. Bei den Produktionskosten rechnete das Management mit AISC-Kosten  von 820 bis 870 US-Dollar pro verkaufter Unze. Unter dem Strich blieb deshalb ein freier Cashflow von 263 Millionen US-Dollar. Zusätzlich konnte Lundin Gold in 2023 durch eine Zahlung von 129 Millionen US-Dollar auch alle seine Schulden begleichen.

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Ron Hochstein, der Präsident und CEO, hat damit allen Grund, optimistisch in das Jahr 2024 und die weitere Zukunft zu blicken. Er erklärte bei der Vorlage der Zahlen, dass sich Lundin Gold auch in diesem Jahr darauf konzentrieren wird, betriebliche Spitzenleistungen zu erbringen. Die Goldförderung dürfte weiter steigen, denn die Verarbeitungsanlage wird erweitert, sodass ein höherer Erzdurchsatz erreicht werden kann.

Dies ist in der Branche gleichbedeutend mit niedrigeren Kosten je produzierter Unze, denn die fixen Kosten wie die Mieten der Maschinen oder die Aufwendungen für das Personal verteilen sich nun auf eine höhere Goldproduktion, sodass die Kosten für die einzelne Unze niedriger ausfallen. Gleichzeitig plant Lundin Gold in 2024 das größte Bohrprogramm zu starten, das jemals in dem Gebiet durchgeführt wurde, in dem sich Fruta del Norte befindet.

Für die investierten Aktionäre sind das alles sehr gute Aussichten, denn die beeindruckende Erfolgsgeschichte geht weiter. Gleichzeitig dürfen die Anleger auch in diesem Jahr wieder mit einer attraktiven Dividende rechnen.

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